Mittwoch, 15. März 2017

[Rezension] Holmes. Abschied von der Baker Street (Brunschwig)

80 Seiten / 19,95 Euro / Reihe#1
Inhalt

Am 4.Mai 1891 stürzt Sherlock Holmes die Reihenbachfälle hinab und nimmt seinen ärgsten Feind, Professor Moriarty, mit in den Tod...
Mord? Selbstmord? Oder spielt der geniale Detektiv bloß ein Spiel mit uns? An der Seite von Dr. Watson begeben wir uns auf die Spur des Verschwundenen. Und schon bald beginnt ein komplexes Verwirrspiel mit immer neuen Wendungen.

Meine Meinung

Ich hab mich total gefreut, als ich gesehen habe, dass es einen neuen Sherlock Holmes Comic gibt. Die Geschichte hat mir sehr gut gefallen, man hat einen Einblick bekommen, wie Sherlocks Bekannte nach seinem Tod leben und vor allem Watson und Wiggins haben eine große Rolle gespielt. Die beiden setzen alles daran, das Geheimnis um Holmes Tod zu lüften und den schlechten Ruf um ihn zu revidieren. Der Comic ist schön gestaltet, die Bilder wirklich toll zum ansehen und generell packt einem die Geschichte und schenkt einem eine schöne Zeit. Ich kann das Buch nur weiterempfehlen und bin schon sehr gespannt auf den nächsten Band!

Mittwoch, 8. März 2017

[Monatsrückblick] Februar

Gelesene Bücher


Detektiv Conan 78 (Gosho Aoyama) 129 Seiten

Detektiv Conan 79 (Gosho Aoyama) 129 Seiten

Detektiv Conan 80 (Gosho Aoyama) 129 Seiten


= 387 Seiten



Dienstag, 31. Januar 2017

[Monatsrückblick] Januar

Gelesene Bücher

Detektiv Conan 73 (Gosho Aoyama) 129 Seiten

Detektiv Conan 74 (Gosho Aoyama) 129 Seiten

Detektiv Conan 75 (Gosho Aoyama) 129 Seiten

Detektiv Conan 76 (Gosho Aoyama) 129 Seiten

Detektiv Conan 77 (Gosho Aoyama) 129 Seiten

Heroes of Olympus - The lost hero (Rick Riordan) 551 Seiten


= 1196 Seiten

Mittwoch, 25. Januar 2017

[Rezension] Heroes of Olympus - The lost hero (Rick Riordan)

551 Seiten / 5,99 Euro / Reihe#1

Inhalt

Jason erinnert sich an nichts mehr – nicht einmal an seinen Namen. Leo und Piper scheinen zwar seine Freunde zu sein, aber auch s kann er nicht mit Sicherheit sagen. Allem Anschein nach gehören die drei tatsächlich zu den legendären sieben Halbgöttern, die den Olymp vor dem Untergang bewahren sollen. Auf dem Rücken eines mechanischen Drachen stürzen sie sich also ins Abenteuer. Und dann gilt es auch noch, einen seit längerem verschwundenen Halbgott zu finden, einen gewissen Percy Jackson…

Die Geschichte

Die Geschichte war wieder vollgepackt mit Spannung, Kämpfen, Freundschaft und Göttern, so wie immer bei Rick Riordan. Die drei Hauptcharaktere sind in diesem Band sind nicht wie gewohnt Percy, Annabeth und Grover, sondern Jason, Leo und Piper. Mir waren sie sofort sympathisch! Piper stammt von der Göttin Aphrodite ab und kann anderen durch Worte ihren Willen aufzwingen. Leo dagegen stammt von Hephaestus ab und ist sehr begabt in Bezug auf Mechanik und Handwerklichkeit. Dabei hat mir besonders gefallen, wie er Festus, den Drachen, rettet und ihn als wahren Freund ins Herz schließt.
Jason dagegen bleibt lange ein großes Geheimnis. Wer ist er? Warum hat er keine Erinnerungen mehr? Das Buch ist wirklich sehr spannend geschrieben und man hängt an jedem Wort, da man wissen will, warum Jason keine Erinnerungen mehr hat und einfach auftaucht. Dazu kommt, dass er alle Götter bei römischen Namen nennt und nicht bei den griechischen.
Das Buch lohnt sich wirklich zu lesen, ich bin schon sehr gespannt auf den zweiten Band!

Sonntag, 1. Januar 2017

[Lesechallenge] Klassiker & Goodreads


Im Jahr 2017 nehme ich zwei Lesechallenges in Angriff...


...die Goodreads-Lesechallenge

mein Ziel sind 70 Bücher




...die Klassiker-Lesechallenge

1. Lies einen Klassiker, zu dem du von einem Film inspiriert wurdest.

2. Lies einen Klassiker, dessen Verfilmung du bereits gesehen hast.

3. Lies einen Klassiker, der seit 2 Jahren auf deinem SuB liegt.

4. Lies einen Klassiker, den du gekauft hast bzw. für den du dich interessierst aufgrund einer Empfehlung

5. Lies einen Klassiker, der mehr als 500 Seiten hat.

6. Lies einen Klassiker, der in einem Buch erwähnt worden ist.

7. Lies einen Klassiker, den du dir vor allem aufgrund seines Covers gekauft hast.

8. Lies einen Klassiker, der vor allem für Kinder gedacht ist.

9. Lies einen Klassiker von einem Autor, von dem du noch nichts gelesen hast.

10. Lies einen Klassiker, vor dem du dich immer wieder gedrückt hast.

11. Lies einen Klassiker, der weniger als 200 Seiten hat.

12. Lies einen Klassiker, der als Subleiche geendet ist.

13. Lies einen Klassiker in Form eines eBooks.

14. Lies einen Klassiker, den du abgebrochen hast.

15. Lies einen Klassiker von der Rory-Gilmore-Reading-Challenge.

16. Lies einen Klassiker, den dir jemand anderes aus deinem Bücherregal ausgesucht hat.


Samstag, 31. Dezember 2016

[Monatsrückblick] Dezember

Gelesene Bücher

Detektiv Conan 65 (Gosho Aoyama) 129 Seiten
Detektiv Conan 66 (Gosho Aoyama) 129 Seiten
Detektiv Conan 67 (Gosho Aoyama) 129 Seiten
Detektiv Conan 68 (Gosho Aoyama) 129 Seiten
Detektiv Conan 69 (Gosho Aoyama) 129 Seiten
Detektiv Conan 70 (Gosho Aoyama) 129 Seiten
Detektiv Conan 71 (Gosho Aoyama) 129 Seiten
Detektiv Conan 72 (Gosho Aoyama) 129 Seiten
Detektiv Conan special Romance Edition (Gosho Aoyama) 352 Seiten
Detektiv Conan sherry Edition (Gosho Aoyama) 464 Seiten
Rock lee 1 (Kenji Taira) 160 Seiten
Rock lee 2 (Kenji Taira) 160 Seiten
Psychic detective yakumo 1 (Manabu Kaminaga) 184 Seiten
Psychic detective yakumo 2 (Manabu Kaminaga) 184 Seiten
Heroes of Olympus (Rick Riordan) bis Seite 270
Der Club der toten Dichter (N.H.Kleinbaum) 158 Seiten
Jane Eyre (Charlotte Brontë) bis Seite 165

= 3129 Seiten



Monatshighlight

Der Club der toten Dichter



Dezember-Lieblingszitat

"Man liest Gedichte, weil man zur menschlichen Rasse gehört und die menschliche Rasse voller Leidenschaft ist! Medizin, Recht, Bankwesen - sie sind alle notwendig, um uns am Leben zu erhalten. Aber Dichtkunst, Romantik, Liebe, Schönheit? Für sie leben wir!
- Der Club der toten Dichter, Mr. Keaton, Seite 43

[Jahresrückbick] Top 16 Bücher im Jahr 2016


Im Jahr 2016...




... hab ich 80 Bücher gelesen, wodurch ich mein Goodreads-Lesechallenge-Ziel von 60 erreicht habe

... habe ich 20.665 Seiten gelesen

... war mein bester Lesemonat der Dezember

... war mein schlechtester Lesemonat der Juni mit 0 Büchern




Platz 1

Der Club der toten Dichter (N.H.Kleinbaum)

Platz 2

To kill a mockingbird (Harper Lee)

Platz 3

Holmes und ich (Brittany Cavallaro)

Platz 4

Die Reise zum Mittelpunkt der Erde (Jules Verne)

Platz 5

Gebannt (Veronica Rossi)

Platz 6

Gelöscht (Teri Terry)

Platz 7

Getrieben (Veronica Rossi)

Platz 8

Geborgen (Veronica Rossi)

Platz 9

Zersplittert (Teri Terry)

Platz 10

Bezwungen (Teri Terry)

Platz 11

Alba und Seven (Natasha Ngan)

Platz 12

Percy Jackson - Der Fluch des Titanen (Rick Riordan)

Platz 13

Legend- Berstende Sterne (Marie Lu)

Platz 14

Percy Jackson - Die Schlacht um das Labyrinth (Rick Riordan)

Platz 15

Percy Jackson - Die letzte Göttin (Rick Riordan)

Platz 16

These broken stars (Amy Kaufmann)





[Rezension] Der Club der toten Dichter (N.H.Kleinbaum)

158 Seiten / 6,99 Euro

Inhalt

Tod Anderson und seine Freunde vom Welton Internat können es kaum glauben, dass sich ihr Schulalltag völlig verändert hat, seit ihr neuer Englischlehrer John Keating sie aufgefordert hat, aus ihren Leben etwas Besonderes zu machen. Von Keating ermuntert, lassen sie den vor Jahren gegründeten Club der toten Dichter wiederaufleben - einen Geheimbund, in dem sie frei von Zwängen und Erwartungen ihren Gefühlen freien Lauf lassen können. Als Keating ihnen die Welt der Dichter erschließt, entdecken sie nicht nur die Schönheit der Sprache, sondern auch die Bedeutung des Augenblicks. Doch schon bald stellt sich heraus, dass die neugewonnene Freiheit tragische Konsequenzen hat...


Die Geschichte

Die Personen in diesem Buch haben mich wirklich begeistert. Man muss sich vorstellen, dass die Jungen, die Welton besuchen, allesamt von ihren Eltern gezwungen werden, eine Zukunft als Arzt oder Jurist anzustreben. 
>> Bis dahin wirst du auf MICH hören! <<  
Von Freiheit kann da also keine Rede sein.
Um so begeisterter sind sie als sie auf Mr. Keating treffen, der ihnen erzählt, sie sollen ihr Leben leben und nicht nur eine Sicht auf die Welt haben. 

>> Sie werden mich in Zukunft mit Mr. Keating anreden, oder wenn Sie mutiger sind, mit "O Käpten, mein Käpten"! <<
Er animiert sie, Dinge zu hinterfragen und zeigt ihnen die wahre Schönheit hinter der Poesie und Literatur. Mr. Keating ist ein wunderbarer Charakter mit ganz einzigartigen Lehrmethoden. Er hat mich sehr oft zum Lachen gebracht.
>> Tradition, Ehre, Disziplin und Leistung! << Leider gibt es aber nicht nur schöne Seiten in der Geschichte, denn die Schulleitung und die Eltern leben in einem rein auf Traditionen und starrem Leistungsdenken basierenden System, das es ihnen untersagt, sich auch nur im geringsten für den Menschen hinter ihrem Kind zu interessieren.
Besonders gefallen hat mir Todd Anderson, der zu Anfang total verängstigt und schüchtern war, aber am Ende die entscheidende Szene prägt, indem er seinen Lehrer mit "O Käpten, mein Käpten" verabschiedet.
Außerdem gibt es so viele Weisheiten, die Mr. Keaton seinen Schülern lehrt.

>> Carpe diem << Das Buch hat mich total gefangen, ich kann und muss es jedem weiterempfehlen, der auf der Suche nach wirklich gutem Stoff ist!

Lieblingszitate

"Man liest Gedichte, weil man zur menschlichen Rasse gehört und die menschliche Rasse voller Leidenschaft ist! Medizin, Recht, Bankwesen - sie sind alle notwendig, um uns am Leben zu erhalten. Aber Dichtkunst, Romantik, Liebe, Schönheit? Für sie leben wir!
- Mr. Keating, Seite 43

"Entscheidend ist allein, dass es uns erleuchtet, aufregt und - wenn es genial ist - uns das Gefühl vermittelt, unsterblich zu sein."- Mr. Keating über den Inhalt eines Gedichts, Seite 72




Sonntag, 4. Dezember 2016

[Moatsrückblick] November

Gelesene Bücher

Jane Eyre (Charlotte Brontë) 507 Seiten
Kabale und Liebe (Friedrich Schiller) 143 Seiten
Detektiv Conan 64 (Gosho Aoyama) 129 Seiten

= 779 Seiten


Montag, 14. November 2016

[Rezension] Die Reise zum Mittelpunkt der Erde (Jules Verne)

239 Seiten / 7,99 Euro / Einzeband
Inhalt
Axel kann es einfach nicht glauben, dass sein Onkel, ein fanatischer Geologe und Mineraloge, diese Reise zum Mittelpunkt der Erde tatsächlich auf sich nehmen will. Zu viele Gründe sprechen gegen ein Gelingen dieser Expedition. Aber da gibt es dieses geheimnisvolle Dokument mit den altisländischen Runen, das besagt: "Steige hinab in den Krater des Yokul am Sneffels, kühner Reisender, und du wirst zum Mittelpunkt der Erde gelangen..."

Die Geschichte

Mir hat die Geschichte unglaublich gut gefallen! Professor Lidenbrock ist ein total vernarrter Geologe, der mit Herz und viel Leidenschaft seinen Beruf ausübt. Unerschütterlich sucht er Antworten auf Fragen und nichts kann ihn davon abbringen, den Mittelpunkt der Erde tatsächlich zu finden. Hunderte Kilometer unter der Erde gefangen, verirrt, ohne Essen und Trinken, ohne Licht: Kein Grund aufzugeben, laut Professor Lidenbrock. Obwohl jeder vernünftige Mensch in solch einer Situation dem Wahnsinn verfallen würde, gibt er nicht auf. Er sieht dieses Projekt als seine Lebensaufgabe und ist fest entschlossen, die Mission durchzuziehen.
Axel, seinen Neffen, beunruhigen die aufkommenden Probleme jedoch. Er versucht seinen Onkel davon zu überzeugen, wieder den Rückweg anzuschlagen, doch dieser bleibt hart.
Durch die Entschlossenheit des Professors wirkt er oft kalt und unnahbar, jedoch zeigt er sich auch von einer anderen Seite. Als Axel durch den Wassermangel kurz vor dem Tode steht, zeigt sich, wie viel er dem Professor bedeutet. Dieser gibt ihm seinen allerletzten Tropfen Wasser, um ihn am Leben zu halten. 

Diese Geschichte beinhaltet so viele Abenteuer und so viel Spannung, dass man es einfach lesen muss. Es ist toll geschrieben und lässt den Leser an manchen Stellen selbst miträtseln.
Auf jeden Fall eine Empfehlung von mir!